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		<title>Online Kommunikation in Zeiten von Covid-19</title>
		<link>https://andrea-stasche.de/2021/04/27/online-kommunikation-covid-19/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Stasche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2021 12:10:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Social Distancing, Masken, Online Meetings und Zuhause bleiben &#8211; die Corona Pandemie schneidet tief in unsere Lebensrealität ein und wird auch in Zukunft ihre Spuren hinterlassen. Dies...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Social Distancing, Masken, Online Meetings und Zuhause bleiben &#8211; die Corona Pandemie schneidet tief in unsere Lebensrealität ein und wird auch in Zukunft ihre Spuren hinterlassen. Dies stimmt besonders für unsere Kommunikationskultur. Da Begrüßungsrituale wie Händeschütteln, Wangenbussi und Umarmungen nun ein Tabu geworden sind und wir im Allgemeinen unsere soziale Interaktion auf ein Minimum beschränken, ändert sich somit auch unser Kommunikationsverhalten. Schon<a href="https://www.uni-muenster.de/news/view.php?cmdid=11457" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> </a>jetzt warnen <a href="https://www.uni-muenster.de/news/view.php?cmdid=11457" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Experten</a> davor, dass durch das langanhaltende limitieren unserer Kontakte, es bei vielen Menschen zu sozialer Vereinsamung und damit einhergehend zu Depressionen kommen kann. Dies ist ein äußerst beunruhigender Gedanke, da es zunächst scheint das wir dieser Situation ausgeliefert sind. </p>



<p>Dies stimmt jedoch nur bedingt. Es ist wahr, dass ein großer Teil unserer Kommunikation nonverbal abläuft und durch das „den anderen nicht berühren können“ dieser Kommunikationskanal stark reduziert wird. Jedoch können wir uns mit Hilfe unserer Stimme, Ausdruck und Wortwahl weiterhelfen und in angespannten Gesprächssituationen unsere Botschaften besser verdeutlichen und, oder die gewünschte Wertschätzung gegenüber dem anderen ausdrücken.</p>



<p>Unsere Stimme ist ein starkes Instrument, wenn es darum geht, Empathie gegenüber dem anderen zu zeigen. Besonders in der Kommunikation  am Arbeitsplatz und beim Präsentieren in Online Meetings können wir mehr Empathie in unsere Sprache bringen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kommunikation im Online Meeting</strong></h2>



<p>Unsere Kommunikation ist stark von unserem <a href="https://www.stagement.com/blog/kommunikation-in-der-corona-krise/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Persönlichkeitstyp</a> abhängig. Dabei kommt es für introvertierte wie auch für extrovertierte Menschen zu unterschiedlichen Herausforderungen. </p>



<p>Menschen, die eher zurückhaltend interagieren, tendieren dazu, in Online Meetings leise, undeutlich und unbetont zu sprechen. Dies führt dazu, dass sich das Gegenüber nicht verstanden fühlt bzw. denkt, dass der introvertierte Mensch desinteressiert am Gespräch sei.&nbsp;</p>



<p>Der extrovertierte Sprecher hat dieses Problem nicht, ist aber mitunter zu laut, schnell, pausenlos und hart in der Kommunikation. Das kann damit enden, dass sich der Gesprächspartner angegriffen und herumkommandiert fühlt. Das laute und schnelle Sprechen belastet mitunter auch eher die Stimme, sie wird anfälliger und schneller heißer.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Lösung </strong></h2>



<p>Durch das gezielte Einsetzen von Stimmkraft, Artikulation und Intonation können beide Typen ihre Sprechweise verbessern. Sie können dadurch mehr Empathie im Gespräch aufbauen, werden besser verstanden und schonen gleichzeitig ihren Stimmapparat.&nbsp;</p>



<p>Das Einsetzen der richtigen Stimmlage ist keine Zauberei und kann durch gezieltes Training gelernt werden. In meinem Online Kurs „<a href="https://andrea-stasche.de/online-praesentieren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span class="has-inline-color has-vivid-red-color">Online Präsentieren</span></a>“ helfe ich Ihnen den richtigen Stimmeinsatz zu verwenden, sodass Sie in Zukunft auch online besser überzeugen können.</p>
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		<title>Rollentradierung vs. Führungskompetenz</title>
		<link>https://andrea-stasche.de/2021/01/17/rollentradierung-vs-fuehrungskompetenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Stasche]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2021 19:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Rollentradierung vs. Führungskompetenz“ ist der Arbeitstitel&#160;eines Seminars, dass ich gemeinsam mit einer Kollegin&#160;für 2021&#160;neu konzipiere. Ein Themenschwerpunkt werden die stimmlichen Tradierungen sein, die&#160;einer souveränen Führungsrolle&#160;entgegenstehen. Tradierungen prägen...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Rollentradierung vs. Führungskompetenz“ ist der Arbeitstitel&nbsp;eines Seminars, dass ich gemeinsam mit einer Kollegin&nbsp;für 2021&nbsp;neu konzipiere. Ein Themenschwerpunkt werden die stimmlichen Tradierungen sein, die&nbsp;einer souveränen Führungsrolle&nbsp;entgegenstehen. Tradierungen prägen die sozialen Rollen, die wir im Leben einnehmen,&nbsp;nicht nur im Berufsleben, sondern auch in allen anderen Bereichen des Lebens.</p>
<p>Meine soziale Rolle als Frau erfuhr ich im Corona &#8211; Jahr 2020&nbsp;auf einer besonderen Weise. Die Pandemie bescherte mir als Soloselbstständige kurzfristig jede Menge freie Zeit.&nbsp;Ich fuhr vier Wochen durch Südschweden, Solo,&nbsp;mit Fahrrad&nbsp;und&nbsp;Zelt, 2000 km. Einige Reaktionen auf meine Berichte in den sozialen Medien suggerierten mir, dass meine Unternehmungen für eine Frau&nbsp;potentiell gefährlich sein könnten</p>
<p>Ich hatte schon öfter darüber nachgedacht, ob es nicht eine selbstgemachte freiheitseinschränkende Denkweise ist, wenn man meint, bestimmte Unternehmungen oder Aktivitäten wären für Frauen ungeeignet.</p>
<p>Prinzipiell haben Frauen die gleichen Rechte und Möglichkeiten wie Männer,<br />
man muss es &#8222;einfach nur machen&#8220;.</p>
<p>Rollentradierungen haben nicht nur im Berufsleben Auswirkungen auf die Selbstwirksamkeit, sondern auch in allen anderen Bereichen des Lebens.</p>
<p>Ich habe meine Erfahrungen der Reise aufgeschrieben.</p>
<p>„<a href="https://einfachnurmachen.jimdofree.com/" target="_blank" rel="noopener" data-cke-saved-href="https://einfachnurmachen.jimdofree.com">Einfach nur machen</a>“ ist der Name meiner <a href="https://einfachnurmachen.jimdofree.com/" target="_blank" rel="noopener">Website</a>, auf der Sie mein&nbsp;Blog zu dieser Reise finden. Wenn Sie mögen, lesen Sie rein.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen ein interessantes Jahr 2021.</p>
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		<title>Wie man als Redner überzeugt</title>
		<link>https://andrea-stasche.de/2020/04/23/wie_man_als_redner_ueberzeugt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Stasche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2020 05:10:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auftritt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie man als Redner und Rednerin überzeugt. Ein Anliegen, das viele meiner Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Seminaren und Coachings haben. Ein Artikel über diese Arbeit finden Sie...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man als Redner und Rednerin überzeugt. Ein Anliegen, das viele meiner Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Seminaren und Coachings haben. Ein Artikel über diese Arbeit finden Sie in einem Interview, das im  Prontopro-Blog, dem Portal für Dienstleister erschienen ist.</p>
<p><a href="https://www.prontopro.ch/de/blog/wie-man-als-redner-ueberzeugt/">https://www.prontopro.ch/de/blog/wie-man-als-redner-ueberzeugt/</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://andrea-stasche.de/2020/04/23/wie_man_als_redner_ueberzeugt/">Wie man als Redner überzeugt</a> erschien zuerst auf <a href="https://andrea-stasche.de"></a>.</p>
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		<item>
		<title>Lampenfieber und Auftrittskater</title>
		<link>https://andrea-stasche.de/2020/02/19/lampenfieber-und-auftrittskater/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Stasche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2020 12:18:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auftritt]]></category>
		<category><![CDATA[Lampenfieber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Musiker und Moderatoren kennen es, Führungskräfte und Projektverantwortliche ebenfalls, eigentlich weiß jeder Mensch davon zu erzählen.  Lampenfieber ist ein weit verbreitetes Phänomen, 80% Prozent aller Menschen reagieren...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://andrea-stasche.de/2020/02/19/lampenfieber-und-auftrittskater/">Lampenfieber und Auftrittskater</a> erschien zuerst auf <a href="https://andrea-stasche.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Musiker und Moderatoren kennen es, Führungskräfte und Projektverantwortliche ebenfalls, eigentlich weiß jeder Mensch davon zu erzählen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Lampenfieber ist ein weit verbreitetes Phänomen, 80% Prozent aller Menschen reagieren mit Nervosität, Unsicherheit oder Angst, wenn sie im Aufmerksamkeitsfokus einer Gruppe stehen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Aber kennen Sie auch den „Auftrittskater“? Bei öffentlichen Auftritten läuft das Gehirn auf Hochtouren. Danach kann es eine psychologische Reaktion geben, die der physiologischen Reaktion nach intensiver Muskelarbeit, dem Muskelkater, ähnelt.</p>
<p>Die Symptome sind natürlich andere als beim Muskelkater, da es sich beim Gehirn ja nicht um einen Muskel handelt, sondern um eine Ansammlung von Nervenzellen.</p>
<p>Der Auftrittskater kann verschiedene Symptome aufweisen z.B.<span class="Apple-converted-space">  </span>Unzufriedenheit, Selbstzweifel, Unsicherheit.</p>
<p>Wir überdenken alles noch viele Male und zweifeln im Nachhinein alles an. Es bewirkt eine Fixierung darauf, was wir glauben, dass andere von uns denken, und bei diesen Fixierungen liegen wir doch meist falsch.</p>
<p>Typische Gedanken sind: Das hätte ich anders ausdrücken müssen. Das Wichtigste habe ich vergessen. Ach, da habe ich mich versprochen. Ich weiß gar nicht mehr, was ich gesagt habe.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Die effektivste Methode zur Überwindung des Auftrittskaters ist erstmal zu wissen, dass er existiert und dass es vielen Menschen genauso geht.</p>
<p>Jeder Auftritt kann eine Krise unseres Selbstwertes, also unseres Narzissmus heraufbeschwören. Damit umzugehen, bedarf es eines kühlen Kopfes, also lassen Sie ihn erst mal „abkühlen“.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Mehr über das interessante Thema erfahren Sie in meinem Seminar „Auftrittscoaching“. Alle Infos dazu finden Sie unter &#8222;Termine&#8220;.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Impostor &#8211; oder Hochstapler &#8211; Syndrom</title>
		<link>https://andrea-stasche.de/2017/12/12/das-impostor-oder-hochstapler-syndrom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Stasche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 16:08:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auftritt]]></category>
		<category><![CDATA[Lampenfieber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Menschen, die meine Kommunikationsseminare besuchen, berichten mir manchmal davon, das Sie vor oder während einer Präsentationen von eigenartigen Gedanken „befallen“ werden. „Ich fürchte, dass Menschen, die mir...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://andrea-stasche.de/2017/12/12/das-impostor-oder-hochstapler-syndrom/">Das Impostor &#8211; oder Hochstapler &#8211; Syndrom</a> erschien zuerst auf <a href="https://andrea-stasche.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Menschen, die <a href="https://andrea-stasche.de/services-2/">meine Kommunikationsseminare</a> besuchen, berichten mir manchmal davon, das Sie vor oder während einer Präsentationen von eigenartigen Gedanken „befallen“ werden.</p>
<p>„Ich fürchte, dass Menschen, die mir wichtig sind, herausfinden, dass ich nicht so fähig bin, wie sie annehmen.“</p>
<p>„Ich vergleiche meine Fähigkeiten oft mit denen der Menschen in meiner Umgebung und denke, dass diese vielleicht intelligenter sind als ich.“</p>
<p>„Manchmal fühle oder glaube ich, dass der Erfolg in meinem Leben die Folge von irgendeinem Irrtum ist.“</p>
<p>Sind Ihnen solche oder ähnliche Gedanken auch schon einmal durch den Kopf gegangen? Haben Sie diese Gedanken womöglich von Ihren Höchstleistungen abgehalten? Dann hat bei Ihnen wahrscheinlich das „Impostor &#8211; oder Hochstapler-Syndrom“ zugeschlagen.</p>
<p>1978 wurde der Begriff erstmals in einem Artikel von Pauline R. Clance und<br />
Suzanne A. Imes eingeführt. Sie beobachteten, dass viele sehr erfolgreiche Frauen glauben, dass sie nicht besonders intelligent wären und ihre Leistungen von anderen überschätzt würden.</p>
<p>Spätere Forschungen haben gezeigt, dass davon sowohl Frauen als auch Männer betroffen sind. In einer Befragung an der Harvard Business School gaben 2/3 der Studierenden an, Erfahrung mit dem „Impostor &#8211; oder Hochstapler-Syndrom“ zu haben, 60 % der Studierenden sind männlich.</p>
<p>Es ist also nicht nur Lampenfieber und Leistungsangst, was uns in vielen Situationen nicht erlaubt, unsere Höchstleistung abzurufen, sondern oft die Überzeugung, das uns jemand auf die Schliche kommen könnte, weil wir ja doch nicht so begabt und kompetent sind, wie es nach außen aussieht.</p>
<p>Die effektivste Methode zur Überwindung des Hochstapler-Syndroms ist zu erkennen, dass es existiert. Weitere wunderbare Tools sind, sich den eigenen Expertenstatus bewusst zu machen und nie zu vergessen, wie alt man ist. Sitzen nämlich im Publikum z. B. hochgestellte Persönlichkeiten, tritt bei vielen Menschen das Phänomen einer „Altersregression“ auf. Menschen fühlen sich plötzlich jünger und unbedeutender. Das imbische Gefühlshirn „regrediert“ in ein jüngeres Alter. Befindet sich aber ein Teil unseres Gehirnes in einem gefühlt jüngeren Alter, ziehen die anderen Teile mit, u.a. die Großhirnrinde. Die Folge ist, dass der Mensch nicht voll auf seine erworbenen Kenntnisse und Kompetenzen zugreifen kann. Das erzeugt Unsicherheit, Nervosität und Unzufriedenheit mit der eigenen Leistung.</p>
<p>Viele weitere praktische Tools und Methoden, wie Sie mit dem Impostor-Syndrom und Lampenfieber umgehen können erfahren Sie in meinen <a href="https://andrea-stasche.de/services-2/">Seminaren und Coachings</a>.</p>
<hr />
<p>Schauen Sie sich gern auf meiner neuen <a href="https://andrea-stasche.de/">Website</a> um und stöbern Sie durch <a href="https://andrea-stasche.de/broschure/">meine Broschüren</a>. Sie finden viele Informationen über meine Arbeit. Möglicherweise finden sie sich ja in einem der <a href="https://andrea-stasche.de/services-2/">Arbeitsbeispiele</a> wieder. Nehmen Sie gern <a href="https://andrea-stasche.de/kontakt/">Kontakt </a>mit mir auf, wenn Sie Fragen haben. Ich freue mich auf Ihr Feedback.</p>
<p>Andrea Stasche ist eine deutsche Stimm-, Sprech- und Kommunikationstrainerin für Unternehmen, Führungskräfte und Privatpersonen. Ihre einzigartige Voice-Priming® Technik fördert eine schnell greifende Verbesserung der Sprech- und Kommunikationskompetenz, der Stimme und des Lampenfiebers.</p>
<p>Literatur zum Weiterlesen:<br />
Cuddy, Amy. Dein Körper spricht für dich. München. 2016.<br />
Pauline R. Clance, Suzanne A. Imes: The impostor phenomenon in high achieving women. Dynamics and therapeutic intervention. In: Psychotherapy. Theory, Research, and Practice. 1978.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://andrea-stasche.de/2017/12/12/das-impostor-oder-hochstapler-syndrom/">Das Impostor &#8211; oder Hochstapler &#8211; Syndrom</a> erschien zuerst auf <a href="https://andrea-stasche.de"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>DAS STATUS-MODELL &#8211; WIE ICH IN JEDER SITUATION DIE OBERHAND BEHALTE</title>
		<link>https://andrea-stasche.de/2017/03/28/status-modell/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[marcaze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2017 09:20:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Das Status-Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Status]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Sie nehmen sich vor, Ihrem Kollegen endlich mal die Meinung zu sagen. Wenn Sie ihm dann gegenüber stehen, kommen Sie sich klein und unwichtig vor. Ihre eigenen Argumente...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://andrea-stasche.de/2017/03/28/status-modell/">DAS STATUS-MODELL &#8211; WIE ICH IN JEDER SITUATION DIE OBERHAND BEHALTE</a> erschien zuerst auf <a href="https://andrea-stasche.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href='https://andrea-stasche.de/wp-content/uploads/2016/04/status-modell.jpg'><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="350" src="https://andrea-stasche.de/wp-content/uploads/2016/04/status-modell.jpg" class="attachment-medium_image_(crop) size-medium_image_(crop)" alt="" srcset="https://andrea-stasche.de/wp-content/uploads/2016/04/status-modell.jpg 600w, https://andrea-stasche.de/wp-content/uploads/2016/04/status-modell-300x175.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a>
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie nehmen sich vor, Ihrem Kollegen endlich mal die Meinung zu sagen. Wenn Sie ihm dann gegenüber stehen, kommen Sie sich klein und unwichtig vor. Ihre eigenen Argumente prallen an ihm ab. Sie schaffen es nicht, ihn von Ihrer Meinung zu überzeugen, obwohl Sie sich intensiv auf dieses Gespräch vorbereitet haben. Sie erreichen Ihr Ziel nicht. Kennen Sie solche Situationen?</p>
<p>Wenn ja: Trösten Sie sich – es geht vielen Menschen so. Bei dieser Situation handelt es sich um ein klassisches Statusspiel. Es gibt bestimmte Regeln, die – wenn wir sie uns bewusst machen und anwenden – die Situation zu unseren Gunsten verändern können.</p>
<p>Oft spielen Menschen den starken Mann bzw. die starke Frau, obwohl sie im Innern keineswegs so sicher und entschlossen sind. Umgekehrt kann es auch sein, dass jemand nach außen eine untergeordnete Position einnimmt, innerlich aber einer klaren Strategie folgt und sie, trotz scheinbarer Unterlegenheit, am Ende durchsetzt. Die Fähigkeit, mit dem Status zu spielen, macht Manager und Führungskräfte häufig so erfolgreich. Schließlich geht es darum, in einem Gespräch eine bestimmte Wirkung zu erzielen, ein bestimmtes Ziel zu erreichen.</p>
<p>Das Statuskonzept geht auf den Theatermann Keith Johnstone zurück. Mit dem Prinzip der Wippe „Ich geh rauf und du gehst runter“, beschreibt er das Spiel zwischen Menschen, die den Hoch- oder Tiefstatus einnehmen. Dieses Statusspiel wird ständig von allen Menschen in allen Altersklassen, überall auf der Welt gespielt.</p>
<p>Der Status selbst beschreibt das situative Machtverhältnis in der <a href="https://andrea-stasche.de/rhetorik-seminar/">Kommunikation</a> und die damit verbundene Auswirkung auf unser Verhalten und unsere Ausstrahlung. Das Status-Modell kennt vier Komponenten: hoher und tiefer Status, innen und außen. In jeder Gesprächssituation nimmt einer der Gesprächspartner den hohen äußeren, der andere den niedrigeren äußeren Status ein, zum Beispiel Chef/in und Angestellte/r.</p>
<p>Das gilt sogar für Gespräche auf Augenhöhe, zum Beispiel unter guten Freunden. Manchmal ist der eine der Hilfesuchende, während der andere Unterstützung gibt. Sie kennen das sicher – spüren Sie einmal in sich hinein. Oftmals wechselt der Status innerhalb einer Situation.</p>
<hr />
<blockquote>
<h5><em>„Unsere Statuspositionen übermitteln wir unter anderem durch den persönlichen Ausdruck wie<br />
Gestik, Mimik, Stimme oder Wortwahl. Die können wir gut beeinflussen.“</em></h5>
<p class="p1"><em>¬ Andrea Stasche</em></p>
</blockquote>
<hr />
<p>Daneben sind Faktoren wie Wissen, Funktion, Position, physische Stärke und Reichtum bekannte Statussymbole.</p>
<p>Jede Kombination dieser Komponenten hat ihre ganz eigene Ausprägung. Wir vereinen in unterschiedlichen Situationen unseres Lebens alle vier Status-Typen in uns. Im Kern aber tendiert jeder zu einem bevorzugten Status – besonders in Stresssituationen.</p>
<p>Um seinem Notsteuerungssystem nicht ausgeliefert zu sein, sondern selbst die Wahl zu haben und die <a href="https://andrea-stasche.de/gesprächsführung-seminar/">Führung</a> übernehmen zu können, lohnt es, sich mit dem Status-Modell auseinanderzusetzen: Ich erkenne die Fallen und Tücken meines eigenen, bevorzugten Statusmodells. Ich lerne, meinen Status bewusst und aktiv zu gestalten und einzusetzen. Zudem kann ich das Verhalten und die Wirkung anderer Menschen neu einschätzen und so mein Verhaltensrepertoire und meinen Kommunikationsstil darauf anpassen.</p>
<hr />
<p>Wenn Sie mehr über den Status und das Statusmodell erfahren möchten, fragen Sie mich oder besuchen Sie meinen Workshop.</p>
<p>Auch in meinen anderen Seminaren finden sich Elemente der Status-Arbeit.</p>
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